Archiv für die Kategorie: 'Linux'

KDE 4.6 für openSUSE

Inzwischen wurde für openSUSE ein KDE SC 4.6.0 Release Repository eingerichtet. Darin befinden sich im Gegensatz zum Factory Repo nur stabile Pakete und eventuelle Updates.
Es sollten also alle, die KDE 4.6 nutzen und NICHT testen wollen, sondern an einem stabilen System interessiert sind, auf das Repository “KDE 4.6.0 Release” umstellen. Damit verbundene Änderungen bei den installierten Paketen ( eventuelle Downgrades und Anbieterwechsel ) sollte man in Kauf nehmen.

Die Anleitung zum Intallieren findet ihr natürlich auf Thomas’ Seite zum weiterlesen

openSUSE 11.3 – Installation per USB-Stick

Die Installation von openSUSE 11.3 verläuft genauso wie unter openSUSE 11.2, das Tutorial findet ihr hier.

Eine andere Möglichkeit ist die Nutzung von UNetbootin, dazu könnt ihr auf der UNetbootin die “Tuts” durchlesen.

Surfstick mit openSUSE 11.3 und Gnome

Ein wenig anders als bei dem Artikel zu openSUSE 11.2 muss man nicht wie bei KDE die Einstellungen für den Networkmanager manuell vornehmen. Die Last wird uns durch den Networkmanager von Gnome abgenommen.

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Ressourcenfresser KDE?

Auf heise.de fand ich letztens einen sehr interessanten Artikel, den ich mit euch gerne teilen möchte. Bei diesem Posting geht es mir aber nicht um die Diskussion, dass eine Desktopumgebung besser sei als die andere, sondern darum, welche für den Einsatz auf dem Netbook geeigneter ist.

Phoronix hat den Speicher- und Energieverbrauch der gängigen Linux-Desktops Gnome, KDE, LXDE und Xfce auf einem Netbook vom Typ Samsung NC10 (Atom N270, 2 GByte RAM, 32-GByte-SSD) untersucht. Dabei zeigte sich, dass KDE nicht nur deutlich mehr Speicher belegt, sondern auch mehr Energie verbraucht als die anderen Desktops.

Artikel weiterlesen… ‘Ressourcenfresser KDE?’

CDs rippen mit openSUSE und grip

Da dem Audiograbber unter Windows die Luft ausgegangen war, bin ich auf die Idee gekommen, CDs unter openSUSE zu rippen. Natürlich als Backup, versteht sich ja von selbst.

Das Programm grip erfüllt euch all eure Wünsche und rippt die CD sogar mit mehreren Threads. Der eine Thread rippt euch die Daten von der CD, der andere enkodiert sie euch zu eurem gewünschten Format, in meinem Fall mp3.

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